Kontaktformular     Kreditanfrage
Archiv

Neue Richtlinien für das Gründercoaching Deutschland

Ab dem 01.04.2011 gelten für das „Gründercoaching Deutschland“ neue Richtlinien. Neben teilweise geänderten Anforderungen an die zugelassenen Berater und die Beratungsinhalte haben sich vor allem bei der Antragstellung für die Existenzgründer einige Neuerungen ergeben.

Die Antragstellung beim „Gründercoaching Deutschland“ verläuft zukünftig praxisorientierter und weist einige Vereinfachungen auf. So war es bereits jetzt häufig so, dass sich Existenzgründer vor der Antragstellung bei einem Gründercoach über die Beratungsmöglichkeiten informiert haben. Diesem Umstand wird nun offensichtlich Rechnung getragen.

Der Berater soll durch den Existenzgründer künftig vor der Antragstellung ausgewählt werden. Der Name des Beraters wird dem Regionalpartner anschließend bei der Antragstellung mitgeteilt, ebenso wie dessen Konditionen, insbesondere die Anzahl der Tagewerke und das Beratungshonorar. Darüber hinaus muss dem Regionalpartner Auskunft über den geplanten Umfang des Gründercoachings sowie die geplanten Themen gegeben werden.

Der Coachingvertrag darf nach wie vor erst nach der Zusage durch die KfW unterzeichnet werden, er muss jedoch nicht mehr bei der KfW oder dem Regionalpartner eingereicht werden. Der Verlauf des Gründercoachings wird in Zukunft über einen so genannten Schlussverwendungsnachweis in standardisierter Form dokumentiert. Der Abschlussbericht des Beraters muss nicht mehr zur Überprüfung eingereicht werden.