Förderdarlehen

Förderdarlehen für Existenzgründer gibt es nur mit Businessplan
Förderdarlehen für Existenzgründer sind mit öffentlichen Mitteln geförderte Kredite, die über besonders günstige Zinssätze und Rückzahlungsmodalitäten verfügen.
Mit wenigen Ausnahmen im Bereich Mikrodarlehen werden Förderdarlehen nach dem sogenannten Hausbankprinzip vergeben. Das heißt, wenn Sie zum Beispiel einen KfW-Kredit beantragen möchten, müssen Sie das über ein niedergelassenes Kreditinstitut machen. Dies kann jede Bank oder Sparkasse bei Ihnen vor Ort sein, ein Kreditantrag direkt bei der KfW ist jedoch nicht möglich. Sie müssen bei der Bank oder Sparkasse Ihrer Wahl noch nicht über eine eigene Bankverbindung verfügen. Ein Kreditinstitut, dass Sie bereits persönlich kennt wird Ihnen in der Regel allerdings mehr Vertrauen schenken.
Um Ihren Kreditwunsch zu beurteilen und zur abschließenden Prüfung an die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) weiterzuleiten, benötigt Ihre Hausbank unter anderem einen vollständigen Businessplan. Dies gilt im Übrigen auch bei der Beantragung von Mikrodarlehen, die Sie anderweitig beantragen können. Für Vorgespräche bei der Bank reicht in der Regel ein Exposé, das Ihre Geschäftsidee zusammenfassend darstellt.
»Businessplan mit umfangreichem Zahlenteil für den Kreditantrag.«
Beratung und Geschäftskonzept aus einer Hand
Bei der Überprüfung Ihres Businessplans setzen Banken in der Regel sehr hohe Maßstäbe an. Für Existenzgründer, die zum ersten Mal einen Businessplan schreiben ist es daher meist sehr schwierig.
Als Existenzgründungsberatung zählen wir die Erstellung von Businessplänen zu unseren Hauptaufgabengebieten. Wir beraten Sie gerne umfassend, wenn Sie Ihren Businessplan selbst erstellen möchten. Auf Wunsch können wir das Schreiben Ihres Businessplans auch vollständig übernehmen. Unser gestaffeltes Preissystem ermöglicht uns hierbei auf die Größenordnung Ihrer Existenzgründung einzugehen.


